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10.000 KM
vom Nordkap bis ans Schwarze Meer

Iron curtain
trail 2026

Blog (DE/EN)

Live von Der Strecke

Tag 21  Day 21

Tag 21 Day 21

In Köszeg erwartete uns heute ein ganz besonderer Empfang: Der Bürgermeister der Stadt begrüßte uns gemeinsam mit dem österreichischen Konsul und sogar die Lokalpresse war vor Ort. Eine herzliche Begrüßung, die uns sehr gefreut hat!

Anschließend bekamen wir eine kurze, aber äußerst interessante Führung durch das Rathaus. Dabei erfuhren wir einiges über die bewegte Geschichte der Stadt und ihre besondere Bedeutung in der Region. Es ist immer wieder schön, auf unseren Reisen nicht nur die Orte zu sehen, sondern auch etwas über ihre Geschichte und die Menschen dort zu erfahren.

Danach hieß es wieder: weiter geht's!

Bei leichtem Nieselregen machten wir uns auf den Weg. Aber wie so oft auf unseren Reisen dauerte das schlechte Wetter nicht lange. Schon bald zeigte sich wieder die Sonne – als hätte sie nur kurz eine Pause gemacht.

Unser Tagesziel war schließlich ein wunderschöner Stellplatz in Kroatien. Hier fehlt es wirklich an nichts: Stromanschluss, Waschmaschine, Dusche, WC, WLAN und alles, was man sich für einen entspannten Aufenthalt wünschen kann, sind vorhanden.

Und dann gab es noch eine ganz besondere Überraschung: Gratis Wein!

Was will man mehr nach einem langen Reisetag? Ein schöner Platz, freundliche Gastgeber und ein Glas Wein – so lässt sich der Abend wunderbar ausklingen.

Wir sind gespannt, was der nächste Reisetag für uns bereithält!


Today, we received a very special welcome in Kőszeg. The Mayor of the town was there to greet us together with the Austrian Consul, and even the local press had come along. It was a warm and friendly reception, and we were absolutely delighted!

After the welcome, we enjoyed a short but very interesting tour of the Town Hall. We learned more about the town's fascinating history and its importance in the region. One of the nicest things about travelling is not only visiting beautiful places, but also discovering their history and meeting the people who make these places special.

Then it was time to hit the road again!

We continued our journey in a light drizzle. But, as so often happens on our travels, the rain didn't last very long. Before long, the sun was shining again – almost as if the weather had simply taken a short break. By the end of the day, we reached a beautiful campsite in Croatia. It has everything we could ask for: electricity, Wi-Fi and all the facilities needed for a comfortable and relaxing stay.

And there was an especially lovely surprise: free wine!

After a long day on the road, what more could you ask for? A beautiful campsite, friendly hosts and a glass of wine – the perfect way to end the day.

Now we're looking forward to seeing what tomorrow's journey will bring!

Tag 20 / Day 20

Tag 20 / Day 20

Heute Morgen ewartete uns an der Brücke zur Freiheit nicht nur Herr Simon Gruber von der Österreichischen Botschaft in Bratislava und Vertreter der Presse, sondern auch eine größere Fangruppe aus Österreich. Der herzliche Empfang hat uns sehr gefreut und für einen wunderbaren Start in den Tag gesorgt.

Nach diesem schönen Auftakt machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station: Köszeg in Ungarn.

Während der Fahrt sorgte allerdings eine kleine geografische Verwirrung für Gesprächsstoff. Ein Teil unserer Gruppe radelte am Westufer des Neusiedler Sees entlang, während sich die anderen – diesmal tatsächlich auf der richtigen Route – östlich des Sees in Richtung Grenze bewegten.

Am Ende fanden natürlich alle wieder zusammen und konnten die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft genießen.

So ging es weiter Richtung Ungarn – mit vielen Eindrücken, guter Stimmung und der Vorfreude auf die nächsten Etappen unserer Reise.


This morning, we were welcomed at the bridge to freedom  not only by Mr. Simon Gruber from the Austrian Embassy in Bratislava and representatives of the press, but also by a larger group of supporters from Austria. Their warm welcome was a wonderful way to start the day, and we were delighted by the enthusiasm and support.

After this lovely reception, we continued on to our next destination: Köszeg in Hungary.

However, there was a little geographical confusion along the way. Part of our group cycled along the western shore of Lake Neusiedl, while the others – this time correctly following the route – made their way east of the lake towards the border.

In the end, everyone found their way back together, and we were able to enjoy the beautiful scenery and the journey through the region.

And so we continued towards Hungary – with plenty of impressions, great spirits and excitement for the next stages of our journey.

Tag 19 / Day 19

Tag 19 / Day 19

Heute führte uns unser Weg wieder zu einer erschütternden Gedenkstätte bei Drasenhofen.

56 Eisensäulen stehen dort – jede einzelne erinnert an einen Menschen, der in diesem Grenzbereich getötet wurde. Hinter jeder Säule steht ein Leben, eine Geschichte, eine Familie und ein Schicksal, das nicht vergessen werden darf.

Besonders bewegend sind die Schautafeln vor Ort. Sie erzählen von vielen Einzelschicksalen und geben den Menschen, deren Leben hier endete, wieder ein Gesicht. Beim Lesen wird deutlich, dass hinter den Zahlen keine abstrakten Namen stehen, sondern Menschen mit Hoffnungen, Plänen und Angehörigen.

Ein Ort, der zum Innehalten zwingt. Ein Ort, der erinnert. Und ein Ort, der uns daran mahnt, wie wertvoll Frieden, Freiheit und ein menschlicher Umgang miteinander sind.

Eine völlig unerwartete Begegnung

Doch dieser Besuch hielt auch ein ganz anderes, unerwartet erfreuliches Erlebnis für uns bereit.

Auf der Rückfahrt überholte uns plötzlich ein Autofahrer, stellte sich quer vor uns und „zwang“ uns damit förmlich zum Aussteigen. Für einen kurzen Moment waren wir ziemlich überrascht.

Dann stellte sich heraus: Er war ein riesiger Fan unseres Unternehmens!

Durch Zufall war er in den sozialen Medien auf uns aufmerksam geworden und verfolgt unsere Arbeit tatsächlich seit dem ersten Tag – jeden Tag. Seine Begeisterung war ehrlich und unglaublich herzlich.

Aus einer zunächst etwas ungewöhnlichen Situation wurde so eine Begegnung, die uns den Tag versüßt hat.

Gerade solche Momente zeigen uns, warum wir das, was wir tun, mit so viel Leidenschaft machen. Hinter unseren Beiträgen, Projekten und Reisen stehen Menschen – und manchmal treffen wir einige davon völlig unerwartet persönlich.

Ein Tag zwischen Erinnerung, Nachdenklichkeit und einer Begegnung, die uns ein Lächeln geschenkt hat.


Today, we once again visited a deeply moving memorial site near Drasenhofen.

56 iron columns stand there – each one commemorating a person who was killed in this border region. Behind every column is a life, a story, a family and a fate that must not be forgotten.

The information panels at the site are particularly moving. They tell the stories of many individuals and give a face to the people whose lives ended here. Reading their stories makes it clear that these are not simply names or numbers. They were people with hopes, plans, families and loved ones.

It is a place that makes you stop and reflect. A place of remembrance. And a place that reminds us how precious peace, freedom and treating one another with humanity truly are.

An Unexpected Encounter

But this visit also brought us a completely different and wonderfully positive experience.

 

On our way back, a driver suddenly overtook us, pulled his car across the road and practically “forced” us to get out. For a moment, we were rather surprised.

Then we discovered the reason: he was a fan of our company!

By chance, he had come across us on social media and had been following our work every single day since the very beginning. His enthusiasm was genuine and incredibly heartwarming.

What initially seemed like a rather unusual situation turned into an encounter that truly made our day.

Moments like this remind us why we put so much passion into what we do. Behind our posts, projects and journeys are real people – and sometimes we meet some of them completely unexpectedly.

A day filled with remembrance, reflection and an unexpected encounter that left us smiling.

Tag 18 / Day 18 sponsored by Weinsberg Pellets

Tag 18 / Day 18 sponsored by Weinsberg Pellets


Tag 17 / Day 17

Tag 17 / Day 17

Heute haben wir unsere Heimat Österreich wieder einmal von ihrer schönsten Seite erlebt.

Wir sind in Haslach gelandet und haben dabei einen wunderschönen Stellplatz für unsere Wohnmobile entdeckt. Ein echter Glücksgriff! Ein traumhafter Badeteich lädt zum Schwimmen und Entspannen ein, dazu gibt es gepflegte Sanitärräume und ein gutes Restaurant.

Ehrlich gesagt: Hier könnte man locker einen ganzen Urlaub verbringen! Ein wunderschöner Ort, um ein paar Tage abzuschalten, die Natur zu genießen und einfach die Seele baumeln zu lassen.

Doch das Schönste an diesem Tag war gar nicht der Stellplatz – sondern die Menschen, die heute bei uns waren.

Heute war nämlich Familientag!

Die gesamte Familie von Pepi war hier und wir haben gemeinsam eine schöne Zeit verbracht. Und als wäre das noch nicht genug, gab es am Abend noch eine ganz besondere Überraschung: Der Sohn und der Enkelsohn von Franz sind ganz unangekündigt aufgetaucht! Was für eine Freude!

Solche ungeplanten Begegnungen sind doch oft die schönsten Momente einer Reise. Plötzlich wird aus einem schönen Stellplatz ein Ort voller Erinnerungen, Lachen und Familiengeschichten.

Heute haben wir wieder einmal gemerkt: Man muss gar nicht weit reisen, um etwas Besonderes zu erleben.

Österreich ist unsere Heimat – und manchmal liegt das Paradies direkt vor der Haustür.

Tag 16 / Day 16    Pepi is 80

Tag 16 / Day 16 Pepi is 80

Natürlich konnten wir diesen runden Geburtstag nicht einfach so vorbeiziehen lassen. Bei einer kleinen, gemütlichen Feier haben wir ihn gebührend hochleben lassen und auf 80 Jahre voller Geschichten, Abenteuer und unvergesslicher Momente angestoßen.

Und weil wir wissen, wie sehr Pepi das Unterwegssein liebt, hatten wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: Zum 80. Geburtstag darf er die gesamte heutige Tagesetappe von 300 Kilometern ganz alleine fahren!

Ein großzügiges Geburtstagsgeschenk – 300 Kilometer Ruhm und Ehre!

Doch typisch Pepi: Bescheiden, wie er nun einmal ist, hat er dankend abgelehnt. Er wollte uns diese besondere Freude offenbar nicht nehmen und hat das Steuer lieber in andere Hände gegeben.

Aber ganz egal, wer heute die 300 Kilometer fährt: Dieser Tag gehört unserem Pepi!

Lieber Pepi, wir wünschen dir von Herzen alles, alles Gute zum 80. Geburtstag! Bleib genauso, wie du bist – bescheiden, herzlich, humorvoll und immer bereit für das nächste Abenteuer.

Happy Birthday, lieber Pepi!

Happy Birthday to you!




Of course, we couldn't let such a milestone pass without celebrating him properly. We had a small and lovely celebration to honour our birthday boy and to raise a glass to 80 years filled with stories, adventures and unforgettable moments.

And because we know how much Pepi enjoys being on the road, we came up with a very special birthday present: For his 80th birthday, he was offered the chance to drive the entire 300-kilometre stage all by himself!

A truly generous birthday gift – 300 kilometres of fame and glory!

But typical Pepi: Being the modest man he is, he gratefully declined. Apparently, he didn't want to take this special pleasure away from the rest of us and was happy to let someone else take the wheel.

But whoever drives those 300 kilometres today, this day belongs to our Pepi!

Dear Pepi, from the bottom of our hearts: Happy 80th Birthday! We hope you stay exactly the way you are – modest, warm-hearted, funny and always ready for the next adventure.

Happy Birthday, lieber Pepi!

Happy Birthday to you! 

Tag 15 / Day 15

Tag 15 / Day 15

Heute führte unser Weg zum Point Alfa – einem der geschichtsträchtigsten Orte am ehemaligen Eisernen Vorhang.

Hier, auf den Höhen der Rhön, standen sich während des Kalten Krieges zwei Machtblöcke unmittelbar gegenüber. Nur wenige hundert Meter trennten die Beobachtungsstellungen der amerikanischen Streitkräfte von der innerdeutschen Grenze. Dahinter lagen die DDR und das Gebiet des Warschauer Paktes – und damit die sowjetischen Streitkräfte.

Was heute wie eine stille, friedliche Landschaft wirkt, war damals einer der sensibelsten Punkte Europas. Von hier aus beobachteten amerikanische Soldaten jede Bewegung auf der anderen Seite. Ein Konflikt, der jederzeit hätte eskalieren können, war plötzlich nicht mehr abstrakt, sondern lag buchstäblich vor den Augen.

Point Alpha war Teil der amerikanischen Verteidigungsstellung in Hessen. Im Falle eines militärischen Konflikts wäre dieser Raum von großer strategischer Bedeutung gewesen. Die NATO ging davon aus, dass ein Angriff aus dem Osten über das Gebiet der DDR in Richtung Westen erfolgen könnte. Auch die sowjetischen Streitkräfte hatten entsprechende Operationsplanungen für einen möglichen Konflikt in Europa.

Besonders eindrucksvoll ist der Gedanke, wie nah hier einst die Fronten beieinanderlagen. Soldaten standen sich gegenüber, beobachteten sich gegenseitig und wussten, dass ein militärischer Konflikt zwischen NATO und Warschauer Pakt an dieser Stelle seinen Anfang nehmen könnte.

Heute erinnern die erhaltenen Grenzanlagen, der Beobachtungsturm und die Gedenkstätte an diese Zeit. Der ehemalige Grenzstreifen ist inzwischen ein Ort der Erinnerung – und gleichzeitig ein beeindruckendes Stück Natur.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, hier zu stehen: Dort, wo einst Stacheldraht, Wachtürme und Soldaten das Bild bestimmten, wachsen heute Bäume und Gräser. Menschen können sich frei über die ehemalige Grenze bewegen.

Point Alpha zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich Geschichte verändern kann.

Der Ort macht den Kalten Krieg greifbar. Und vielleicht ist genau das seine wichtigste Botschaft: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.

Das Foto zeigt uns wie wir auf dem ehemaligen Kolonnenweg fahren. Ein Weg den die DDR Grenzsoldaten für ihre Kontrollfahrten nutzten



Today, we visited Point Alfa, one of the most historically significant places along the former Iron Curtain.

Here, in the hills of the Rhön, two opposing power blocs once faced each other at one of the most sensitive points of the Cold War. Only a few hundred metres separated the observation positions of the American forces from the inner-German border. Beyond it lay East Germany and the territory of the Warsaw Pact, including the Soviet military presence.

Today, the landscape looks peaceful and almost untouched. Back then, however, this was one of the most strategically important areas in Europe.

American soldiers stationed at Point Alpha constantly observed activity on the other side of the border. The possibility of a military confrontation between NATO and the Warsaw Pact was not a distant political theory here. It was a very real possibility.

Point Alpha formed part of the American defensive position in Hesse. In the event of a military conflict, this region would have been of major strategic importance. NATO planners feared a possible attack from the East through East Germany towards the West, while Soviet military planners also developed operational plans for a potential conflict in Central Europe.

Standing here today, it is difficult to imagine what this place must have felt like during those years.

Soldiers on opposite sides watched each other across the border. Every movement could be significant. And everyone knew that a conflict between NATO and the Warsaw Pact could potentially turn this quiet landscape into a battlefield.

Today, the former border installations, watchtowers and memorial sites tell the story of that divided Europe.

What makes Point Alpha so powerful is the contrast between past and present.

Where barbed wire, watchtowers and armed soldiers once defined the landscape, nature has returned. People can now walk freely across what was once one of the most heavily guarded borders in Europe.

Point Alpha makes the history of the Cold War tangible.

And perhaps that is its most important message:

Peace should never be taken for granted.

The photo shows us cycling along the former patrol road, once used by the East German Army for border patrols.

Tag 14 / Day 114

Tag 14 / Day 114

Heute sind wir tief in das ehemalige DDR-Gebiet hineingefahren. Wir möchten die nähere Heimat von Lothar besser kennenlernen und uns die Zeit nehmen, Orte und Landschaften zu entdecken, die für ihn eine besondere Bedeutung haben.

Da wir unserem ursprünglichen Zeitplan inzwischen etwas voraus sind, können wir es ganz entspannt angehen lassen. Statt einfach weiterzufahren, nutzen wir den Vorsprung und machen einen kleinen Abstecher in Lothars Heimatregion.

Es ist spannend, die Landschaft einmal aus dieser Perspektive zu erleben und dabei mehr über die Geschichte dieser Gegend zu erfahren. Gerade die Spuren der ehemaligen Grenze und die alten Wege machen die Fahrt zu einer ganz besonderen Reise.


Today we cycled deep into what was formerly East Germany. We want to get to know Lothar’s home region better and take some time to explore the places and landscapes that have a special meaning for him.

Since we are now a little ahead of our original schedule, we can take things at a more relaxed pace. Instead of simply continuing on our route, we decided to use the extra time for a detour through Lothar’s home region.

It is fascinating to experience the landscape from this perspective and to learn more about the history of the area along the way. The traces of the former border and the old patrol roads make this part of our journey particularly special.

Tag 13 / Day 13

Tag 13 / Day 13

Heute sind wir an der Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup vorbeigekommen. Dort erinnern unter anderem Bilder und Dokumentationen an DDR-Flüchtlinge, die bei ihrem Versuch, die DDR zu verlassen, ihr Leben verloren haben.

Der Besuch machte auf eindringliche Weise deutlich, dass die Geschichte der deutschen Teilung für viele Menschen bis heute nicht abgeschlossen ist. Besonders ehemalige DDR-Bürger tragen teilweise noch immer die seelischen Spuren dieser Zeit.

Besonders bewegend war der Moment, als Lothar begann, seine persönliche Geschichte zu erzählen. Seine Erinnerungen waren so emotional, dass er die Tränen kaum zurückhalten konnte. Schließlich musste er seine Erzählung abbrechen.

Solche Momente zeigen, dass Geschichte nicht nur aus Jahreszahlen, politischen Entscheidungen und Grenzanlagen besteht. Geschichte bedeutet auch persönliche Schicksale, verlorene Menschen, Angst, Trauer und Erinnerungen, die über Jahrzehnte weiterleben.

Der Besuch in Lübeck-Schlutup war deshalb nicht nur ein Blick in die Vergangenheit, sondern auch eine Begegnung mit Menschen, deren Erfahrungen uns daran erinnern, wie wertvoll Freiheit und die Möglichkeit sind, selbst über das eigene Leben und den eigenen Weg zu entscheiden.

#Grenzdokumentationsstätte #LübeckSchlutup #DDR #DeutscheTeilung #Erinnerungskultur #Freiheit #Zeitgeschichte


Today, we visited the Border Documentation Site in Lübeck-Schlutup. Among other things, the site contains photographs and documentation commemorating people who lost their lives while attempting to escape from East Germany.

The visit made it painfully clear that the history of Germany's division is not simply a chapter that has been closed. For many former East German citizens, the emotional wounds and memories of that time are still very much alive today.

One of the most moving moments came when Lothar began to tell us his personal story. His memories were so emotional that he could barely hold back his tears. Eventually, he had to stop and was unable to continue.

Moments like this remind us that history is not just about dates, political decisions, and border installations. History is also about individual lives, people who were lost, fear, grief, and memories that can remain with us for decades.

Our visit to Lübeck-Schlutup was therefore not simply a journey into the past. It was also an encounter with people whose experiences remind us how precious freedom is—and how important it is that we never forget what happens when people are denied the freedom to determine their own lives and their own path.

#BorderDocumentation #LübeckSchlutup #EastGermany #GermanHistory #Remembrance #Freedom #History

Tag 12 / Day 12

Tag 12 / Day 12

Unsere größte Herausforderung auf dieser Reise ist nicht das Radfahren. Es ist die Orientierung.

Die ursprüngliche Route aus dem Jahr 2013 ist an vielen Stellen nicht mehr vorhanden oder nicht mehr benutzbar. Deshalb müssen wir regelmäßig nach Ausweichrouten suchen. Dabei versuchen wir vor allem, Schnellstraßen und andere stark befahrene Straßen zu vermeiden. Was auf der Karte oder auf einem Wegweiser gut aussieht, kann sich in der Realität allerdings als echtes Abenteuer entpuppen.

Eine ausgeschilderte "Radroute" mit Überraschungen

Heute machten Herbert und Oliver eine besonders abenteuerliche Erfahrung. Mit dem Wohnmobil folgten sie einer Strecke, die tatsächlich als "Radroute" ausgeschildert war.

Schon bald verwandelte sich die vermeintliche Route in einen schmalen, dicht bewachsenen Waldweg. Der Weg war gerade einmal etwa 20 Zentimeter breiter als das Wohnmobil. Links verlief ein Graben, rechts ein kleines Flüsschen. Der Untergrund war nass und sehr rutschig. Wenden oder Ausweichen war unmöglich.

Dann kam das plötzliche Ende: Vor ihnen lag nur noch ein schmales Holzbrücklein. Für ein Fahrrad vermutlich geeignet - für ein Wohnmobil mit Anhänger definitiv nicht.

Also blieb nur eine Lösung: Herbert und Oliver mussten den Anhänger abhängen und rund 800 Meter von Hand zurückschieben. Danach musste auch das Wohnmobil die gesamte Strecke im Rückwärtsgang zurückfahren - auf dem engen, rutschigen Waldweg, zwischen Graben und Flüsschen.

Eine als Radroute ausgeschilderte Strecke wurde damit zu einer echten Prüfung für Fahrer, Fahrzeug und Nerven. Unser Fazit des Tages: Nicht jede Radroute eignet sich als Ausweichroute für das Begleitfahrzeug - selbst wenn die Beschilderung zunächst vielversprechend aussieht.

Wir haben heute die deutsch/polnische Grenze überschritten

 

Cycling Is Not the Problem - Navigation Is

The greatest challenge on our journey is not the cycling. It is finding the right way.

The original route from 2013 is often no longer available or usable. As a result, we regularly have to look for alternative routes while trying to avoid expressways and other busy roads. Unfortunately, what looks suitable on a map - or even on a signpost - can turn into a real adventure.

An Unexpected Adventure on a Signposted "Cycle Route"

Today, Herbert and Oliver had a particularly adventurous experience. Driving the motorhome, they followed a road that was clearly signposted as a "cycle route."

Before long, the supposed route turned into a narrow and overgrown forest track. It was only about 20 centimetres wider than the motorhome. There was a ditch on the left and a small river on the right. The ground was wet and extremely slippery, and there was no room to turn around or move aside.

Then the track suddenly ended at a narrow wooden footbridge. It may have been suitable for bicycles, but it was definitely not built for a motorhome and trailer.

There was only one possible solution: Herbert and Oliver had to unhitch the trailer and push it back by hand for about 800 metres. Then they had to reverse the motorhome along the entire narrow, slippery forest track - carefully navigating between the ditch and the river.

What had been marked as a cycle route turned into a real test of driving skills, machinery, and nerves. The lesson of the day: A signposted cycle route is not necessarily a suitable detour for a support vehicle - no matter how promising the sign may look.

We crossed the border von Poland to Germany today.

Tag10 / Day 10

Tag10 / Day 10


Tag 11 / Day 11

Tag 11 / Day 11


TAg  9 / Day 9

TAg 9 / Day 9


Tag 8 / Day 8

Tag 8 / Day 8


Heute endlich einmal eine gute Nachricht vom Wetter: der erste komplett regenfreie Tag! Dafür begleitete uns kräftiger Wind auf den 335 Kilometern durch Lettland.

Zum ersten Mal sind wir heute in unserem geplanten Rhythmus unterwegs: Ein Team sitzt am Rad, das zweite Team hat frei und kann sich erholen.

Die Landschaft ist hier flach wie ein Bügelbrett. Kilometerlang geht es durch endlose Wälder, dazwischen gibt es immer wieder einen Blick auf die Ostsee. Kleine Ortschaften bestehen manchmal nur aus drei oder vier Häusern – danach folgen wieder viele Kilometer Wald.

Unser heutiger Rastplatz wie auch gestern eine Tankstelle mit kostenlosem WLAN und Waschgelegenheit – und das Beste: rund um die Uhr geöffnet. Für uns unterwegs fast schon Luxus!


Finally, our first completely rain-free day! Instead, strong winds accompanied us for 335 kilometres through Latvia.

Today was also the first day of our planned routine: one team is cycling while the second team has the day off to recover.

The landscape is flat as an ironing board – endless forests, occasional views of the Baltic Sea, and tiny villages with sometimes only three or four houses. Then it’s back to kilometres of forest.

Just like yesterday, we’re spending the night at a 24-hour petrol station with free Wi-Fi and washing facilities – a little bit of luxury on the road!

Tag 7 / Day 7

Tag 7 / Day 7

Heute führte uns unsere Tour von Tallinn bis kurz hinter Riga – ein abwechslungsreicher Tag, bei dem die Strecke genauso wechselhaft war wie das Wetter.

Pärnu haben wir bewusst umfahren. Wir waren vorgewarnt: Am heutigen Nationalfeiertag zur Erinnerung an die Wiedererlangung der estnischen Unabhängigkeit wurde dort besonders ausgelassen gefeiert, denn hier fand damals die Vertragsunterzeichnung statt. Also wählten wir lieber die ruhigere Variante außen herum.

Auch das Wetter bot alles: Sonne, Regen, Jacke an, Jacke aus – und weiter.

Die Strecke wechselte zwischen wunderschönen Radwegen entlang der Ostsee und stark befahrenen Straßen, auf denen die LKWs mit gefühlten 100 Sachen an uns vorbeipfiffen.

Das bekam besonders Lothar zu spüren, der erst gestern in Helsinki zu uns gestoßen ist. Der Luftzug eines vorbeidonnernden LKWs hätte ihn beinahe vom Rad geweht.

Ein Tag voller Gegensätze: Ostseeidylle und Verkehr, Sonne und Regen – langweilig wird es auf dieser Reise jedenfalls nicht.


Today’s ride took us from Tallinn to just beyond Riga – a varied day, with the route changing just as much as the weather.

We deliberately bypassed Pärnu. We had been warned: today, on the national holiday commemorating the restoration of Estonia’s independence, celebrations there were particularly lively, as this was where the independence agreement was signed at the time. So we decided to take the quieter route around the city.

The weather had everything to offer: sunshine, rain, jacket on, jacket off – and keep going.

The route alternated between beautiful cycle paths along the Baltic Sea and busy roads where trucks thundered past us at what felt like 100 km/h.

Lothar, who only joined us yesterday in Helsinki, got a particularly good taste of this. The blast of air from one passing truck almost blew him off his bike.

A day full of contrasts: Baltic Sea scenery and heavy traffic, sunshine and rain – one thing is certain, this journey is never boring.

Tag 6 / Day 6

Tag 6 / Day 6

Wir haben Helsinki erreicht. Aus logistischen Gründen teilen wir uns in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe ist bereits in Estland und hat die erste Etappe gestartet.

Nicht alles ist wie geplant befahrbar: Einige Grundstücke wurden verkauft, eingezäunt oder inzwischen bebaut. Also heißt es improvisieren – wir weichen auf die nahegelegene Landstraße aus und passen unsere Route an.

Genau das gehört zum Abenteuer dazu: planen, losfahren und flexibel bleiben.


We have reached Helsinki. For logistical reasons, we split into two groups. The first group is already in Estonia and has started the first stage.

Not everything is rideable as planned: some land has been sold, fenced off or developed. So we improvise, take the nearby country road and adjust our route.

That’s part of the adventure: plan, ride and stay flexible.

Tag 5 / Day 5

Tag 5 / Day 5

Die berühmten Wasserfälle von Imatra bildeten die Kulisse für den letzten Programmpunkt des finnischen Abenteuers. Bei einem Pressetermin trafen wir dort auf Vertreter der Stadt und des Tourismusverbandes. Wasser war allerdings kaum zu sehen: Die Wasserfälle sind derzeit aufgestaut und werden nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. So stand weniger das Naturschauspiel selbst als die Begegnung vor Ort im Mittelpunkt. Anschließend setzten wir unsere Reise in Richtung Helsinki fort. Damit endet das Kapitel Finnland für uns.


The famous waterfalls of Imatra provided the setting for the final engagement of the Finnish adventure. At a press event, we met representatives of the city and the local tourism association. There was little water to be seen, however: the falls are currently dammed and released only at certain times. As a result, the focus was less on the natural spectacle itself and more on the meeting at this well-known location. Afterwards, we continued towards Helsinki. The Finland chapter now comes to a close, with an unusual view of one of Imatra’s best-known sights and the onward journey to the Finnish capital.

Tag 4 / Day 4

Tag 4 / Day 4

Die Verspätung hat einen einfachen Grund: Gestern gab es an der russischen Grenze kein Netz.

In der Nähe von Hattuvaara besuchten wir den östlichsten Punkt der Europäischen Union. Ein besonderer Moment auf dem Iron Curtain Trail: Russland liegt direkt auf der anderen Seite, die Erinnerung an den Kalten Krieg und die frühere Teilung Europas wird plötzlich greifbar.

Genau solche Orte prägen diese Reise. Hier treffen Geschichte und Gegenwart unmittelbar aufeinander – und manchmal erzählt eine Grenze mehr als viele Worte.


The delay has a simple reason: yesterday, there was no network coverage at the Russian border.

Near Hattuvaara, we visited the easternmost point of the European Union. A special moment on the Iron Curtain Trail: with Russia just across the border, memories of the Cold War and Europe’s former division suddenly became tangible.

Places like this define the journey. Here, history and the present meet directly – and sometimes a border tells more than many words ever could.

Tag 3 / Day 3

Tag 3 / Day 3

Heute haben wir Lieksa erreicht. Nach zwei Tagen und Nächten, an denen uns der Regen immer wieder begleitet hat, sind wir froh, hier angekommen zu sein und eine kleine Pause einlegen zu können.

In Lieksa haben wir außerdem die Gelegenheit genutzt, der örtlichen Zweigstelle eines unserer Förderer einen Besuch abzustatten.

Nun gönnen wir uns einen halben Tag Ruhe. Nach zwei teilweise ziemlich nassen Tagen haben wir uns diese kleine Auszeit definitiv verdient. Wir haben uns auf einem Campingplatz einquartiert und genießen all die kleinen Dinge, die unterwegs plötzlich zu echtem Luxus werden: ausgiebig duschen, Wäsche waschen und trocknen und unsere Ausrüstung und Habseligkeiten wieder einmal neu sortieren.

Danach geht es frisch geduscht, mit sauberer Kleidung und hoffentlich wieder trockener Ausrüstung weiter auf unserer Reise.


Today we made it to Lieksa. After two days and nights with rain accompanying us on and off, we are happy to have arrived and to be able to take a short break.

While in Lieksa, we also took the opportunity to visit the local branch of one of our supporters.

Now we are treating ourselves to half a day of rest. After two rather wet days on the road, this little break feels more than deserved. We have settled in at a campsite and are enjoying all those simple things that suddenly feel like real luxuries when travelling: taking a proper shower, washing and drying our clothes, and reorganising our gear and belongings.

After that, we’ll continue our journey freshly showered, in clean clothes and, hopefully, with dry gear once again.


Tag 1 – Wir starten! / Day 1 – We’re off!

Tag 1 – Wir starten! / Day 1 – We’re off!

Ja, du hast richtig gehört: Wir starten einen Tag früher als geplant! 

Das herrliche Wetter wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Also haben wir kurzerhand beschlossen, unsere Pläne ein wenig zu ändern und das Abenteuer schon heute zu beginnen.

Um 14:00 Uhr geht es endlich los! ??

Die Vorfreude ist riesig, alles ist gepackt und wir können es kaum erwarten, unterwegs zu sein. Manchmal sind die spontanen Entscheidungen eben die besten – und bei diesem Wetter gibt es wirklich keinen Grund, noch einen Tag länger zu warten.

Auf geht’s – das Abenteuer beginnt! 

Yes, you heard that right: We’re starting a day earlier than planned!

There’s no way we’re going to miss out on this gorgeous weather. So, on the spur of the moment, we decided to change our plans a little and start the adventure today.

At 2:00 PM, we’re finally hitting the road! ??

We’re incredibly excited, everything is packed, and we can’t wait to get going. Sometimes spontaneous decisions really are the best ones – and with weather like this, there’s absolutely no reason to wait another day.

Here we go – the adventure begins!

Tag 2 / Day 2

Tag 2 / Day 2

Mittlerweile sind wir in Kuusomo angekommen. Die vergangene Nacht war ziemlich verregnet, und wenn wir dem Wetterbericht glauben dürfen, sieht es für die kommende Nacht leider nicht viel besser aus. Aber Regen gehört zu so einer Reise wohl einfach dazu. Also machen wir das Beste daraus und lassen uns die Stimmung nicht verderben.

Unterwegs gab es außerdem ein paar kleine Orientierungsschwierigkeiten. Mal war der richtige Weg nicht ganz so offensichtlich, mal mussten wir kurz überlegen, wo es eigentlich weitergeht. Aber am Ende haben wir Kuusamo erreicht – und genau das zählt.

Auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft: Wir schaffen das!

 

We’ve made it to Kuusamo! The journey continues south, although the weather isn’t exactly on our side.

Last night was rainy, and the coming night doesn’t look much better. We also had a few minor navigation issues along the way – but nothing we couldn’t handle.

Rain, small detours and unexpected moments are all part of the adventure.

We’ll make it!

3 Tage bis zum Start / 3 days to the start

3 Tage bis zum Start / 3 days to the start

Nach drei Tagen Fahrt sind wir in Mittelfinland angekommen. Heute ging es mit der Fähre von Tallinn nach Finnland.

Morgen wartet noch eine lange Etappe bis zu unserem Startpunkt in Jakobselv. Dann kann das eigentliche Abenteuer endlich beginnen!

Das Wetter gibt schon einen Vorgeschmack auf den Norden: kalt, windig und immer wieder Regen.


After three days on the road, we’ve made it to central Finland. Today, we took the ferry from Tallinn to Finland.

Tomorrow, we have one more long stretch ahead of us to our starting point in Jakobselv. Then the real adventure can finally begin!

The weather is already giving us a taste of the north: cold, windy, with rain on and off.

Noch 9 Tage bis zum Start / 9 days to the start

Noch 9 Tage bis zum Start / 9 days to the start

Gestern haben wir erneut einen Abschnitt des Iron Curtain Trails erkundet und einen kurzen Halt bei der „Brücke in die Freiheit“ nahe Bratislava eingelegt. Dieser geschichtsträchtige Ort wird auch während unserer 10.000 Kilometer langen Fahrt vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer eine besondere Rolle spielen: Hier werden wir einen Pressestopp einlegen und über unser außergewöhnliches Projekt informieren.

Der Startschuss fällt am 15. August 2026 in Jakobselv (Norwegen).


Yesterday, we once again explored another section of the Iron Curtain Trail and made a short stop at the "Bridge to Freedom" near Bratislava. This historic site will also play a special role during our 10,000-kilometre journey from the Arctic Ocean to the Black Sea. It is here that we will hold a press stop and present our extraordinary project to the media.

Our adventure begins on 15 August 2026 in Jakobselv, Norway.

14 Tage bis zum Start / 14 days to the start

14 Tage bis zum Start / 14 days to the start

In zwei Wochen geht es los. Alfred und Ferdinand haben unserem Sponsor K29 in St. Johann T. einen Abschiedsbesuch abgestattet.


In two weeks, we'll be setting off. Alfred and Ferdinand paid our sponsor K29 in St. Johann in Tirol a short farewell visit before the big departure.

Noch 38 Tage bis zum Start / 38 days to the start

Noch 38 Tage bis zum Start / 38 days to the start

Letzte gemeinsame Trainingsfahrt. Jetzt wird es ernst – am 15. August starten wir in Jakobselv zu unserem großen Abenteuer: 10.000 Kilometer entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs bis ans Schwarze Meer. Wir freuen uns riesig auf diese außergewöhnliche Reise und darauf, unsere Erlebnisse mit euch zu teilen. Ihr könnt uns während der gesamten Tour live über unseren GPS-Tracker auf unserer Homepage verfolgen. Drückt uns die Daumen – bald geht's los!


Our last training ride together. Now it’s getting serious!

On August 15, we’ll set off from Jakobselv on the adventure of a lifetime: cycling 10,000 kilometers along the route of the former Iron Curtain all the way to the Black Sea.

We’re incredibly excited for this extraordinary journey and can’t wait to share our experiences with you along the way.

You’ll be able to follow our entire tour live via our GPS tracker on our website.

Keep your fingers crossed for us—it's almost time to roll!

Noch 51 Tage bis zum Start / 51 days to the start

Noch 51 Tage bis zum Start / 51 days to the start

Heute waren wir bei unserem Partner Bike Palast zu Besuch, um einigen Rädern den letzten Feinschliff zu verpassen und das finale Feintuning vorzunehmen. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Im Bild v. l. n. r.: Herbert, Pepi, Dani (Bike Palast), Gottfried und Hannes.

 

 

Today, we visited our partner Bike Palast to give several bikes their final finishing touches and carry out the last round of fine-tuning. Thank you for the great cooperation!

 

In the photo, from left to right: Herbert, Pepi, Dani (Bike Palast), Gottfried, and Hannes.

Noch 81 Tage bis zum Start / 81 days to the start

Noch 81 Tage bis zum Start / 81 days to the start

Heute habe ich einen Teil des österreichischen Iron Curtain Trail befahren. Viel Wald, einige Gravelabschnitte und richtig schön zu fahren. Genau die Mischung aus Natur, Abenteuer und Freiheit, die Lust auf mehr macht. Die Vorfreude steigt – ich freue mich schon, wenn es richtig losgeht!


Today I rode part of the Austrian Iron Curtain Trail ?‍♂️

Lots of forest, some gravel sections, and an absolutely beautiful ride. Exactly the mix of nature, adventure, and freedom that makes you want more.

The excitement is building — I’m already looking forward to when the real journey begins!

Noch 103 Tage bis zum Start / 103 days to the start

Noch 103 Tage bis zum Start / 103 days to the start

Die Zeit läuft und die Vorbereitungen sind im Plan. Training auch mal während eines Kurzurlaubs in Kenia auf einem schrottreifen Bicycle. / Time is ticking and the preparations are on track. Training even during a short vacation in Kenya on a beat-up bicycle.

133 Tage bis zum Start /  133 days until the start

133 Tage bis zum Start / 133 days until the start

Wo ist das? ...... / Where ist this? .....

Noch 141 Tage bis zum Start / 141 days to the start

Noch 141 Tage bis zum Start / 141 days to the start

Gestern hatten wir die Gelegenheit, den Initiator des Iron Curtain Trails, Michael Cramer, für ein Interview zu unserem geplanten Film zu treffen.


Yesterday, we had the opportunity to meet Michael Cramer, the initiator of the Iron Curtain Trail, for an interview for our planned film.

noch 144 Tage bis zum Start / 144 days to the start

noch 144 Tage bis zum Start / 144 days to the start


Die Vorbereitungen laufen – und ja, auch wir müssen essen

Preparations are underway – and yes, we still have to eat

noch 149 Tage bis zum Start / 149 days to the start

noch 149 Tage bis zum Start / 149 days to the start

Fotoshooting für die KRONE / fotoshooting

noch 150 Tage bis zum Start  -  150 days to go until the start

noch 150 Tage bis zum Start - 150 days to go until the start

In rund 5 Monaten werden wir in Jakobselv an der norwegisch / russischen Grenze zu unserer 10.000 km Fahrt am Iron Curtain Trail stehen.


In about 5 months, we will be in Jakobselv on the Norwegian–Russian border, standing at the start of our 10,000 km journey along the Iron Curtain Trail

Ein Traum. 10.000 Kilometer. Freiheit

Ein Traum. 10.000 Kilometer. Freiheit

Wir haben eine Crowdfunding Aktion gestartet

Video

Crataegutt Seniors Racing Team

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